Zauberei auf dreissig Zentimeter.
Close-Up-Magie für Hochzeiten, Firmenanlässe und Geburtstage.
In der ganzen Schweiz.
Der Unterschied
So nah kommt eine Bühne nie.
Keine Bühne. Kein Vorhang. Keine Technik. Ihre Gäste sitzen so nah, dass sie die Karten selbst in den Händen halten — und trotzdem nicht sehen, was passiert.
Die Arten der Zauberei
Fünf Karten. Fünf Arten, einen Abend zu verändern.
Was Sie bei mir nicht finden: eine Bühnenshow.
Das machen andere gut. Ich mache das andere.
Einen Moment noch
Merken Sie sich eine dieser sechs Karten.
Nicht anklicken. Nur merken — und dann einfach weiterscrollen.
Für welchen Abend?
Hochzeit
Zwischen Apéro und Dessert entsteht Zeit. Ich fülle sie — ohne Ihre Feier zu übernehmen.
Firmenanlass
Ein Programmpunkt, der Ihre Gäste ins Gespräch bringt. Ohne Technik, ohne Umbau, ohne Bühne im Raum.
Geburtstag
Zwanzig Gäste im Wohnzimmer sind für mich nicht zu wenig. Sie sind die perfekte Grösse.
Bruno Bosco
Ich habe mich früh gegen die Bühne entschieden.
Warum der Tisch
Auf einer Bühne ist der Zauberer weit weg. Man sieht eine Nummer, man klatscht, man geht nach Hause. Am Tisch ist das anders. Da sitzen Sie neben mir, Sie halten die Karten selbst, Sie können jederzeit unter den Tisch schauen — und genau deshalb bleibt es Ihnen im Kopf.
Die schwierigsten Zuschauer
Aus dreissig Zentimetern Entfernung gibt es keine Ablenkung und keinen Vorhang. Wer genau hinschauen will, darf das — und soll es sogar. Das ist der Anspruch, den ich an jede Nummer stelle, bevor ich sie überhaupt zeige.
Wie ich arbeite
Vor jedem Anlass frage ich nach dem Ablauf des Abends: wann gegessen wird, wie die Tische stehen, wer da ist. Ich brauche kein Licht, keinen Strom und keinen Umbau — nur ein paar Minuten pro Tisch, zum richtigen Zeitpunkt.
Ich nehme eine begrenzte Zahl von Anlässen im Jahr an. Das heisst: Wenn ich zusage, ist der Abend vorbereitet.
Stimmen
Was danach gesagt wurde.
Wir hatten Bruno für den Apéro und die Zeit zwischen den Gängen gebucht — vor allem, weil wir Angst hatten, dass es für unsere Gäste zu lang wird, bis das Essen kommt. Es kam ganz anders: Nach zwanzig Minuten war der ganze Saal in Bewegung, weil alle sehen wollten, was am Nachbartisch los ist. Meine Grossmutter, die eigentlich nie über so etwas spricht, hat mich am nächsten Tag angerufen und gefragt, wie das mit der Uhr funktioniert hat.
Bei unserem Weihnachtsessen sitzen jedes Jahr Leute an einem Tisch, die sich im Alltag nie sehen. Genau da hat Bruno gewirkt. Er ist von Tisch zu Tisch gegangen, hat jeweils zehn bis fünfzehn Minuten gespielt, und danach haben die Leute miteinander geredet statt aufs Handy geschaut. Entscheidend war für mich: Er hat überhaupt nichts gebraucht. Keine Bühne, kein Mikrofon, kein Umbau.
Wir waren rund fünfundzwanzig Personen bei uns zu Hause, und ich war ehrlich gesagt skeptisch, ob so etwas im Wohnzimmer überhaupt funktioniert. Es hat hervorragend funktioniert — gerade weil es so klein war. Alle sassen dicht beieinander, jeder konnte alles sehen, und mehrere Gäste durften selbst mitmachen. Bruno hat einen sehr ruhigen, freundlichen Ton, nichts wirkt aufgesetzt.
Achtzig Gäste zum Stehapéro — die schwierigste Situation überhaupt, weil sich alle in Grüppchen verteilen und ständig wechseln. Bruno hat sich dort bewegt wie jemand, der das schon hundertmal gemacht hat. Was mich am meisten beeindruckt hat: Er hat nie unterbrochen, wenn ein Gespräch lief. Er ist dazugekommen, hat abgewartet, und plötzlich haben alle geschaut.
Ihre Karte ist nicht mehr dabei.
Das war ein Trick, der über einen Bildschirm funktioniert.
Stellen Sie sich vor, was auf dreissig Zentimeter möglich ist.
Ihre Anfrage ist angekommen.
Ich melde mich bei Ihnen. — Bruno
Kontakt
Erzählen Sie mir von Ihrem Abend.
Schreiben Sie mir kurz, was Sie planen — Anlass, Datum, ungefähre Gästezahl. Alles Weitere klären wir am Telefon.