Über mich
Bruno Bosco
Ich zaubere nicht auf Bühnen. Ich zaubere an Tischen, in Wohnzimmern und mitten zwischen Gästen, die ein Glas in der Hand halten — seit vielen Jahren und in der ganzen Schweiz.
Wie es angefangen hat
Am Anfang stand ein einzelner Trick, den mir jemand gezeigt hat und den ich nicht durchschaut habe. Es hat mich nicht in Ruhe gelassen. Bis heute ist es derselbe Antrieb geblieben: herausfinden, wie etwas funktioniert — und es dann so lange üben, bis es aussieht, als würde es nicht funktionieren.
Platzhalter Dieser Abschnitt ist ein Entwurf. Sobald Bruno seine Geschichte erzählt hat, wird er ersetzt.
Warum der Tisch und nicht die Bühne
Auf einer Bühne ist der Zauberer weit weg. Man sieht eine Nummer, man klatscht, man geht nach Hause. Am Tisch ist das anders. Da sitzen Sie neben mir, Sie halten die Karten selbst, Sie können jederzeit unter den Tisch schauen — und genau deshalb bleibt es Ihnen im Kopf.
Aus dreissig Zentimetern Entfernung gibt es keine Ablenkung und keinen Vorhang. Wer genau hinschauen will, darf das und soll es sogar. Das ist der Anspruch, den ich an jede Nummer stelle, bevor ich sie überhaupt zeige.
Wie ich arbeite
Vor jedem Anlass frage ich nach dem Ablauf des Abends: wann gegessen wird, wie die Tische stehen, wer da ist, ob Kinder dabei sind. Danach richtet sich, was ich mitbringe und wann ich anfange.
Ich brauche kein Licht, keinen Strom und keinen Umbau — nur ein paar Minuten pro Tisch, zum richtigen Zeitpunkt. Ich bin früh da, schaue mir die Räume an und halte mich zurück, bis der Moment passt.
Was mir wichtig ist
Niemand wird vorgeführt. Niemand wird blossgestellt. Wer nicht mitmachen möchte, muss nicht — und merkt gar nicht, dass er gerade nicht gefragt wurde. Zauberei soll den Abend besser machen, nicht jemandem einen Abend verderben.
Ich nehme eine begrenzte Zahl von Anlässen im Jahr an. Das heisst: Wenn ich zusage, ist der Abend vorbereitet.